Willkommen bei Ulrike, Holger & Oscar
unser kleiner Reisblog

M a i    2 0 2 4

A p r i l  2 0 2 4

J  u  n  i    2  0  2  4

𝟮𝟮.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰
𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟴𝟴
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟵.𝟮𝟰𝟱
𝔸𝕟𝕕𝕠𝕣𝕣𝕒...
𝕕𝕒𝕤 𝕃𝕒𝕟𝕕 𝕞𝕚𝕥 𝕕𝕖𝕣 𝕙𝕠𝕖𝕔𝕙𝕤𝕥𝕘𝕖𝕝𝕖𝕘𝕖𝕟𝕤𝕥𝕖𝕟 ℍ𝕒𝕦𝕡𝕥𝕤𝕥𝕒𝕕𝕥 𝔼𝕦𝕣𝕠𝕡𝕒𝕤.

  • 2024-05-22_0115
  • 2024-05-22_0005
  • 2024-05-22_0011
  • 2024-05-22_0025
  • 2024-05-22_0027
  • 2024-05-22_0043
  • 2024-05-22_0045
  • 2024-05-22_0053
  • 2024-05-22_0055
  • 2024-05-22_0061
  • 2024-05-22_0063
  • 2024-05-22_0065
  • 2024-05-22_0078
  • 2024-05-22_0079
  • 2024-05-22_0089


Voller Vorfreude überfahren wir die Grenze. Endlich können wir die blauen Avatare in Realität erleben und mit den riesigen, blauen Wesen über haushohe Baumwipfel fliegen.
Achnee... tschuldigung. Das war ja Pandorra 🙈
Scherz beiseite... Unser Tripp führte uns also nach Andorra.
Andorra ist ein kleiner, unabhängiger Staat in den östlichen Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien, mit ca. 80.000 Einwohner.
„Andorra la Vella“, die Hauptstadt Andorras ist, auf 1.013 Höhenmeter, die höchstgelegene Hauptstadt Europas.
Die Steueroase erinnerte uns ein wenig an eine Mischung aus Gibraltar und Monaco.
Viele Bürohäuser auf kleinsten Raum und eine Baustelle neben der anderen.
So richtiger „Bummelspaß“ kam hier leider weniger auf.
Dafür trumpft Andorra mit seinem Umland.
Dort reiht sich ein Skigebiet an das nächste und kann landschaftlich mit einer alpinen Ski-Landschaft durchaus mithalten.
So tuckerten wir über unendliche Serpentinen durch die Pyrenäen, um letztendlich in Frankreich zu landen.
Die Pyrenäen erstrecken sich etwa 430 Kilometer von der Atlantikküste im Westen bis zum Mittelmeer im Osten und trennen die iberische Halbinsel vom Rest Europas.
Die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Spanien folgt im Wesentlichen dem Gebirgskamm.
Mitten in den Pyrenäen liegt dann der Kleinstaat Andorra.
Der höchste Berg ist mit 3404 Metern der Pico de Aneto, wobei es tatsächlich über 200 Gipfel innerhalb der Pyrenäen gibt, die die 3000 Meter-Marke überschreiten.😲
Außerhalb der Hauptstadt "Andorra la Vella" wäre vielleicht noch das
Santuario de Meritxell zu erwähnen.
Das Santuario de Meritxell ist ein bedeutendes Heiligtum in Andorra und ein wichtiger Wallfahrtsort in den Pyrenäen.
Dieses Heiligtum ist der Jungfrau von Meritxell (Mare de Déu de Meritxell), der Schutzpatronin Andorras, gewidmet.
Der Legende nach wurde das ursprüngliche Bild der Jungfrau im 12. Jahrhundert gefunden.
𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Für Berg- und Wintersportfreunde ist Andorra ein echter Geheimtipp. Ansonsten ähnelt dieser Kleinstaat eher an das Tankstellen- und Tabak Eldorado an der Deutsch-Luxemburgischen Grenze. 🙈

𝟭𝟳.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰
𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟴𝟯
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟴.𝟲𝟭𝟬

𝕄𝕒𝕕𝕣𝕚𝕕 – 𝕊𝕥𝕚𝕡𝕡𝕧𝕚𝕤𝕚𝕥𝕖 𝕚𝕟 𝕕𝕖𝕣 ℍ𝕒𝕦𝕡𝕥𝕤𝕥𝕒𝕕𝕥

  • 2024-05-17_0006
  • 2024-05-17_0011
  • 2024-05-17_0012
  • 2024-05-17_0014
  • 2024-05-17_0016
  • 2024-05-17_0021
  • 2024-05-17_0028
  • 2024-05-17_0048
  • 2024-05-17_0053
  • 2024-05-17_0056
  • 2024-05-17_0060
  • 2024-05-17_0063
  • 2024-05-17_0069
  • 2024-05-17_0074
  • 2024-05-17_0082

Natürlich können wir Spanien nicht verlassen, ohne dessen Hauptstadt besucht zu haben.
Wie jede andere Millionenstadt hätte Madrid natürlich das Potenzial, sich dort wochenlang aufzuhalten und trotzdem immer wieder neue Sehenswürdigkeiten zu entdecken.
Doch müssen wir uns aktuell selbst eingestehen, dass wir zur Zeit etwas "Sensationsmüde" geworden sind.  All die vielen architektonischen Meisterwerke und beeindruckenden Plätze haben uns leider nicht mehr die Begeisterung entlocken können, die sie eigentlich verdient hätten. 🤷
Fast 300 Tage "on Tour" sind nicht ganz spurlos an uns vorüber gegangen.
Daher haben wir beschlossen, Madrid nach 1 Tag wieder zu verlassen und uns ganz langsam aber sicher noch einmal in Richtung Deutschland aufzumachen, bevor es dann für die kommenden 2-3 Jahre in Richtung Südosten gehen soll.

Im Juli soll es dann wieder losgehen.
Italien (westlich den Stiefel hinunter), Tunesien, Italien (östlich den Stiefel rauf), Ungarn,  Slowenien, Kroatien, Albanien, Griechenland, Türkei… und dann gerne noch weiter in Richtung Südosten, sofern die politische Lage es zulässt. 

Das wären so unsere anvisierten Ziele für die kommenden Jahre. (Petra in Jordanien wäre noch das Traumziel).

Jetzt freuen wie uns ersteinmal in Deutschland alle unsere Freunde noch einmal sehen zu dürfen.
Allerdings haben müssen wir auch noch eine Baustelle bearbeiten.
Das Appartement, das uns Freunde zur Verfügung gestellt haben, müssen wir nun leider doch räumen.😞
Das Haus, in dem sich das Appartement befand, wurde leider verkauft. So gilt es nochmals Sachen packen und Möbel abbauen.
Falls also jemand von Euch mal an einen 1 Tag helfen möchte, unsere paar Möbel, die wir noch besitzen von Koblenz nach Bad Neuenahr zu bringen, wären wir sehr dankbar.🤗 Das genaue Datum würden wir dann noch bekannt geben.
Doch nun heißt es erstmal ganz langsam, aber sicher Richtung Norden.
Wir lesen uns.😊

𝟭𝟱.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰
𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟴𝟭
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟴.𝟱𝟬𝟬
𝔸́𝕧𝕚𝕝𝕒 - 𝟚,𝟝 𝕂𝕚𝕝𝕠𝕞𝕖𝕥𝕖𝕣 𝕊𝕥𝕒𝕕𝕥𝕞𝕒𝕦𝕖𝕣

  • 2024-05-16_0004
  • 2024-05-16_0002
  • 2024-05-16_0015
  • 2024-05-16_0017
  • 2024-05-16_0028
  • 2024-05-16_0005


Ávila liegt auf einer Höhe von etwa 1.131 Metern über dem Meeresspiegel, was im Übrigen Ulrikes Kleidung erklärt. 😉
(Aktuell waren es 6° C)
Avila ist bekannt für ihre gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer.
Ávila wurde von den Römern gegründet und lange von den Westgoten gehalten.
Als dann die Christen, im 11. Jahrhundert die Stadt eroberten wurde von ihnen die, noch heute erhaltene Stadtmauer errichtet.
Die Mauer erstreckt sich über eine Länge von etwa 2,5 Kilometern und ist bis zu 12 Meter hoch.
Mit 88 Türme und 9 Stadttoren zählt der Schutzwall zu den bedeutendsten und am besten erhaltenen Bauwerken seiner Art in Europa. Grund genug, diese Stadt ebenfalls in die Liste des 𝗨𝗡𝗦𝗘𝗖𝗢-𝗪𝗲𝗹𝘁𝗸𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝗲𝗿𝗯𝗲 aufzunehmen.
Die Besichtigung der Kathedrale, wie auch die dortige Basilika aus dem 12. Jahrhundert haben wir uns allerdings „geschenkt“.
Wir denken, davon hatten wir in den letzten Wochen reichlich.🤷
𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ob sich ein Besuch der Altstadt von Ávila lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Uns reichte eine kurzer Foto-Stopp, um diese beeindruckende Stadtmauer einmal gesehen zu haben.
#kuscheldose

𝟭𝟱.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰
𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟴𝟬
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟴.𝟰𝟯𝟬
„ℂ𝕒𝕤𝕥𝕖𝕝𝕝 ℂ𝕠𝕔𝕒“ 𝕦𝕟𝕕 „𝕊𝕖𝕘𝕠𝕧𝕚𝕒“

  • 2024-05-15_0255
  • 2024-05-15_0023
  • 2024-05-15_0004
  • 2024-05-15_0029
  • 2024-05-15_0037
  • 2024-05-15_0047
  • 2024-05-15_0049
  • 2024-05-15_0066
  • 2024-05-15_0070
  • 2024-05-15_0074
  • 2024-05-15_0077
  • 2024-05-15_0086
  • 2024-05-15_0109
  • 2024-05-15_0115
  • 2024-05-15_0122


Zwei Stopps standen heute auf dem Kuscheldosenprogramm.
𝗖𝗮𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹 𝗖𝗼𝗰𝗮
Die Burg wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Sie wurde von Alonso de Fonseca, Erzbischof von Sevilla, in Auftrag gegeben, einem Mitglied einer der mächtigsten Adelsfamilien jener Zeit.
Diese Burg wurde im sogenannten Mudéjar-Stil, eine Mischung aus christlicher und islamischer Architektur erbaut. Sie kombiniert gotische und maurische Elemente und ist hauptsächlich aus Ziegelsteinen gebaut. Sie hat eine rechteckige Form mit zahlreichen Türmen, Zinnen und einem tiefen Graben, der einst als Schutzgraben diente.
Ursprünglich diente die Burg als militärische Festung und Residenz für die Fonseca-Familie. Heute ist die Burg ein nationales Denkmal und ein beliebtes Touristenziel. Teile der Burg werden auch für kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt.
Die Burg wurde im 20. Jahrhundert umfassend restauriert und befindet sich in einem guten Zustand. Sie gehört zu den am besten erhaltenen Burgen im Mudéjar-Stil in Spanien.
𝗦𝗲𝗴𝗼𝘃𝗶𝗮…
… war wieder einmal eine Stadt, die uns sehr überraschte.
Bereits die Anfahrt ließ in der Kuscheldose chorales „Wow“ erklingen. (Siehe Foto 1)
Mit etwas über 50.000 Einwohner eher eine kleine Stadt, kann sie jedoch, was ihre Sehenswürdigkeiten angeht, mit so mancher touristischen Großstadt mithalten.
Segovia wurde vermutlich schon von den Römern gegründet und wuchs aufgrund seiner strategischen Lage. Während des Mittelalters war die Stadt ein wichtiger kultureller und wirtschaftlicher Knotenpunkt. Der Alcázar und das Aquädukt sind Zeugen dieser Blütezeit.
Segovias Altstadt und das Aquädukt wurden 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Das römische Aquädukt ist eines der am besten erhaltenen römischen Aquädukte der Welt und stammt aus dem 1. Jahrhundert. Es besteht aus etwa 25.000 Granitblöcken, die ohne Mörtel zusammengefügt wurden.
Das Alcázar von Segovia ist eine beeindruckende mittelalterliche Festung, die wie ein Märchenschloss aussieht.
Sie diente als königliche Residenz und später als Gefängnis und Militärakademie.
Kathedrale von Segovia: Diese gotische Kathedrale, die im 16. Jahrhundert erbaut wurde, ist eine der letzten gotischen Kathedralen in Spanien. Sie wird oft als "Dame der Kathedralen" bezeichnet.
Kirche Vera Cruz: Eine romanische Kirche, die von den Tempelrittern im 13. Jahrhundert erbaut wurde.
𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
𝐍𝐈𝐗 𝐖𝐈𝐄 𝐇𝐈𝐍!!! 😀

𝟭𝟰.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰
𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟳𝟵
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟴.𝟮𝟱𝟬
𝕊𝕒𝕝𝕒𝕞𝕒𝕟𝕔𝕒 -
𝕎𝕖𝕝𝕥𝕜𝕦𝕝𝕥𝕦𝕣𝕖𝕣𝕓𝕖 𝕦𝕟𝕕 ä𝕝𝕥𝕖𝕤𝕥𝕖 𝕌𝕟𝕚𝕧𝕖𝕣𝕤𝕚𝕥ä𝕥 𝕊𝕡𝕒𝕟𝕚𝕖𝕟𝕤

  • 2024-05-14_0297
  • 2024-05-14_0004
  • 2024-05-14_0009
  • 2024-05-14_0017
  • 2024-05-14_0026
  • 2024-05-14_0044
  • 2024-05-14_0066
  • 2024-05-14_0078
  • 2024-05-14_0089
  • 2024-05-14_0097
  • 2024-05-14_0115
  • 2024-05-14_0124
  • 2024-05-14_0131
  • 2024-05-14_0134
  • 2024-05-14_0136


Ca. 200 km nordwestlich von Madrid liegt Salmanca.
In Salamance findet Ihr die älteste Universität Spaniens und einer der ältesten Europas. Sie wurde im Jahre 1218 gegründet und ein bedeutendes Zentrum der Wissenschaft in der Renaissance.
Von den 145.000 Einwohner Salamancas sind gut 30.000 Studenten.
Sehr beeindruckend ist ebenfalls die Kathedrale von Salamanca:
Salamanca hat zwei Kathedralen, die "Alte Kathedrale" (Catedral Vieja) aus dem 12. Jahrhundert und die "Neue Kathedrale" (Catedral Nueva) aus dem 16. Jahrhundert.
Beide sind beeindruckende Beispiele romanischer und gotischer Architektur.
Erwähnenswert wäre vielleicht noch das „Casa de las Conchas“ und der Plaza Mayor
Dieses Gebäude aus dem 15. Jahrhundert ist mit mehr als 300 Muschelreliefs dekoriert und ein herausragendes Beispiel der spanischen Gotik. Heute beherbergt es eine öffentliche Bibliothek.
Der Plaza Mayor ist einer prächtiger Barockplatz und wurde im 18. Jahrhundert erbaut.
Er gilt als einer der schönsten Plätze Spaniens und ist das Herzstück der Stadt und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Leider wurde während unseres Besuches Verkaufsbuden und eine Bühne auf dem Platz aufgebaut, sodass der eigentlichen Flair etwas verloren ging.
𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Auch Salamanca ist einen Besuch wert. Es macht Freude, durch die alten Gassen zu schlendern und sich vielleicht das eine oder andere Baguette mit „Bellota Ibérico“ zu gönnen.
Das ist der weltberühmte Salamanca-Schinken, der zu 100 % aus einem Pata Negra, eine iberische Schweinerasse, hergestellt ist.

𝟭𝟮.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰
𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟳𝟳
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟳.𝟳𝟱𝟬
𝕊𝕒𝕟𝕥𝕚𝕒𝕘𝕠 𝕕𝕖 ℂ𝕠𝕞𝕡𝕠𝕤𝕥𝕖𝕝𝕒 - 𝔸𝕦𝕕𝕚𝕖𝕟𝕫 𝕓𝕖𝕚 𝔸𝕡𝕠𝕤𝕥𝕖𝕝 𝕁𝕒𝕜𝕠𝕓𝕦𝕤

  • 2024-05-10_0098
  • 2024-05-10_0051
  • 2024-05-10_0065
  • 2024-05-10_0071
  • 2024-05-10_0074
  • 2024-05-10_0075
  • 2024-05-10_0079
  • 2024-05-10_0081
  • 2024-05-10_0084
  • 2024-05-10_0085
  • 2024-05-10_0086
  • 2024-05-10_0092
  • 2024-05-10_0100
  • 2024-05-10_0104
  • 2024-05-10_0105


Wer durch Westeuropa wandert, kommt am Jakobsweg nicht vorbei.
Der Pilgerpfad mit dem Ziel Santiago de Compostela ist wohl einer der bekanntesten und meist gelaufenen Pilgerwege Europas.
Selbst bei uns im Mittelrheintal stolpert man unentwegt über das berühmte Muschelsymbol.
Die Jakobsmuschel wurde im Übrigen nach dem Apostel Jakob benannt.
Dessen sterblichen Überreste werden hier in der Kathedrale von Santiago de Compostela aufbewahrt.
Nach einer Legende wurde der Leichnam des Apostel Jakobus nach seiner Hinrichtung durch die Römer in Palästina auf einem Boot, zurück nach Spanien gebracht, wo er wohl missionarisch unterwegs war, um das Wort Christi zu verbreiten.
Auf der iberischen Halbinsel angekommen, soll sowohl das Boot als auch sein Leichnam komplett mit Muscheln bedeckt gewesen sein. So bekam diese Muschel ihren Namen - Die Jakobsmuschel.
Die vermeintliche Ruhestätte des Apostels Jakobus ist der Grund für tausende von Menschen Jahr für Jahr an diesen Ort zu pilgern.
Ob unsere Fahrt mit unserer Kuscheldose als Pilgerfahrt gilt, wage ich allerdings zu bezweifeln.🤷‍♀️
Trotzdem habe ich mich in aller Frühe aufgemacht, um "Bruder Jakob" mal einen Besuch abzustatten. Und tatsächlich hatten wir beide ein 10 minütiges “Vier-Augen-Gespräch“. 😉
Wer diese Kathedrale schoneinmal besucht hat der weiß, dass sich im Normalfall täglich tausende von Pilger durch diese Gruft schubsen. Umso dankbarer war ich für diese “Privataudienz“. Der frühe Vogel halt.😉
Tagsüber ist Santiago de Compostela ein
bunter Mix aus frisch angekommen Pilgern, feierlustigen Jugendlichen und einheimischen Galiciern, die dieses Spektakel mit einer über Jahrhunderte antrainierten Gelassenheit ertragen.
An den meisten Orten, die wir auf unserer Reise besuchten, haben uns die vielen Menschen oft gestört.
Wir waren meistens dankbar, den einen oder anderen Touristen-Hotspot alleine genießen zu dürfen.
Doch hier in Santiago ist dies tatsächlich etwas anders. Hier gehören die Menschen einfach dazu. So viele Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und jeden erdenklichen Alters machen den Charme dieses Ortes aus. Diese Menschen verleihen Santiago eine gewisse Spiritualität.
Mein frühes Rendezvous mit "Bruder Jakob" hatte den Nebeneffekt, das Städtchen auch noch ohne Anhäufung fußlädierter Rucksackträger kennenlernen zu dürfen.
5.30 Uhr  - Der Schichtwechsel zwischen feuchtfröhlichen Nachtschwärmer und sportlich motivierten Frühaufsteher war für mich ebenfalls die Zeit, durch die Gassen der Altstadt zu schlürfen um fotografisch die Stimmung einzufangen.
𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Santiago de Compostela muss man nicht zwingend zu Fuß erpilgern.
Auch der Besuch mit dem Auto hat seinen Reiz.
Die Atmosphäre dieses Ortes ist allerdings schwer in Bildern festzuhalten. 🤷
Die Stimmung in Santiago de Compostela sollte jeder einfach selbst erleben. Sie ist tatsächlich etwas Besonderes.
Die Menschen, die dort Tag für Tag nach einer langen entbehrungsreichen Wanderung ankommen, erfüllen diesen Ort mit einer gewissen „Glückseligkeit“.
Zugegebenermaßen lässt diese Stimmung auch Atheisten wie uns nicht ganz unberührt. 🫶
Man muss diesen Ort also nicht nur  sehen,

𝟬𝟴.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰
𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟳𝟯
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟳.𝟱𝟰𝟱
𝔹𝕖𝕝𝕚𝕟𝕙𝕠 𝕓𝕖𝕒𝕔𝕙 - 𝔸𝕓𝕤𝕔𝕙𝕚𝕖𝕕 𝕧𝕠𝕞 𝔸𝕥𝕝𝕒𝕟𝕥𝕚𝕜

Unser vermutlich, letzter Nachtplatz mit Blick auf den Atlantik.
Aktuell führen uns alle zukünftigen Reisepläne in Richtung Osten. (Italien, Tunesien, Kroatien, Albanien, Griechenland, Türkei)
Also werden wir den "großen Teich"  so schnell wohl nicht wiedersehen.🤷

𝟬𝟳.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰
𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟳𝟮
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟳.𝟰𝟵𝟱
𝔹𝕣𝕒𝕘𝕒


  • 2024-05-09_0027
  • 2024-05-07_0001
  • 2024-05-07_0003
  • 2024-05-07_0004
  • 2024-05-07_0005
  • 2024-05-07_0007
  • 2024-05-07_0014
  • 2024-05-07_0018
  • 2024-05-07_0021
  • 2024-05-07_0023
  • 2024-05-07_0026
  • 2024-05-07_0036
  • 2024-05-07_0037b
  • 2024-05-07_0039
  • 2024-05-07_0043

Braga ist eine der ältesten Städte Portugals.
Die Stadt wurde von den Römern im Jahr 16 v. Chr. gegründet und war damals unter dem Namen "Bracara Augusta" bekannt.
Es war eine wichtige römische Siedlung und Hauptstadt der Provinz Gallaecia.
Heute hat Braga knapp 200.000 Einwohner und ist damit die siebtgrößte Stadt Portugals.
Da Ulrike dort einen Arzttermin hatte, nutzten wir die Gelegenheit, dieser Stadt einen entsprechenden Besuch abzustatten.
𝗡𝗮𝗰𝗵𝘁𝗿𝗮𝗴:
Wie verprochen, die Bilder von Braga.
Recht imposant und erwähnenswert ist wohl die „Bom Jesus de Monte“.
Eine Basilika, welche zum Gedenken der Schlacht am Salado (bei Interesse, bitte selbst googlen) errichtet wurde. Ursprünglich stand hier zunächst ein einfaches Kreuz. Im Jahr 1373 wurde an dieser Stelle erstmals eine kleine Kapelle errichtet.  Aufgrund immer größer werdenden Pilgerandrang wurde die Kapelle jeweils in den Jahren 1522 und 1629 vergrößert, bis dann im Jahr 1722 das heutige Monument entstand.
Über die Treppenanlage Via Sacra ist die „Bom Jesus de Monte“ über 581 Stufen zu Fuß zu erreichen. Wer sich dieser sportlichen Herausforderung eher weniger stellen möchte, kann die parallel verlaufende Zahnradbahn nutzen, welche im Übrigen die älteste, noch betriebene Wasserballastbahn der Welt ist.
In Braga selbst thront die „Se de Braga“, was in Deutsch schlicht und ergreifend „die Kathedrale von Braga“ bedeutet. Mit Fertigstellung um 300 n.Ch. ist sie wohl die älteste Kathedrale in Portugal.
𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Auch an Braga sollte man nicht einfach vorbeifahren. Die Stadt hat so einiges an charmanten Sehenswürdigkeiten zu bieten.

𝟬𝟲.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰
𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟳𝟭
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟳.𝟰𝟳𝟬

𝔾𝕦𝕚𝕞𝕒𝕣𝕒̃𝕖𝕤 –

𝕎𝕚𝕖𝕘𝕖 𝕕𝕖𝕣 𝕡𝕠𝕣𝕥𝕦𝕘𝕚𝕖𝕤𝕚𝕤𝕔𝕙𝕖𝕟 ℕ𝕒𝕥𝕚𝕠𝕟

  • 2024-05-06_0005
  • 2024-05-06_0002
  • 2024-05-06_0010
  • 2024-05-06_0011
  • 2024-05-06_0012
  • 2024-05-06_0018
  • 2024-05-06_0021
  • 2024-05-06_0025
  • 2024-05-06_0028
  • 2024-05-06_0031
  • 2024-05-06_0038
  • 2024-05-06_0041
  • 2024-05-06_0043
  • 2024-05-06_0046
  • 2024-05-06_0059

Die galicische Gräfin Mumadona Dias ließ um das Jahr 960 die Klosterburg „Castelo de Vimaranes“ errichten.
1096 n. Chr. erhielt Guimarães die Stadtrechte.
Guimarães wurde um 1140 zur ersten Hauptstadt Portugals.
Castelo de Vimaranes gilt als eine der besterhaltenen romanischen Festungen in Portugal.
Die komplett restaurierte Altstadt besteht aus einem Labyrinth an Gassen, von denen eine der reizvollsten, die Rua de Santa Maria, vom Burgensemble zum sogenannten Ölbaumplatz (Largo da Oliveira) führt.
Der Platz Largo da Oliveira verdankt seinen Namen einem uralten Olivenbaum, der sich wohl an diesem Ort befand. Dieser Baum blühte wohl nach vielen Jahren das erste mal, als das, heute noch vorhandene Kruzifix neben ihm aufgestellt wurde. Wir lassen das Ganze einfach mal wertfrei im nichtvorhandenen Raum stehen. 🤷
𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Die kleine, historische Altstadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

𝟬𝟰. – 𝟬𝟱.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰
𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟲𝟵 - 𝟮𝟳𝟬
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟳.𝟰𝟬𝟬
ℙ𝕠𝕣𝕥𝕠 – 𝔻𝕚𝕖 𝕔𝕙𝕒𝕣𝕞𝕒𝕟𝕥𝕖 𝕊𝕥𝕒𝕕𝕥 𝕒𝕟 𝕕𝕖𝕣 𝔻𝕠𝕦𝕣𝕠.

  • 2024-05-03_0286
  • 2024-05-03_0273
  • 2024-05-03_0294
  • 2024-05-03_0325
  • 2024-05-03_0334
  • 2024-05-03_0349
  • 2024-05-03_0354
  • 2024-05-03_0366
  • 2024-05-03_0381
  • 2024-05-03_0446
  • 2024-05-03_0475
  • 2024-05-04_0031
  • 2024-05-04_0032
  • 2024-05-04_0038
  • 2024-05-04_0047


Nächster Halt – Porto.
Mit knapp 240.000 Einwohner ist Porto nicht gerade eine Kleinstadt.
Trotzdem vermittelt diese Stadt dem Besucher ein Gefühl von Gemütlichkeit.
Unter anderem ist Porto bekannt für seinen Wein...
den Portwein, welcher allerdings eher an einen Likör erinnert.
Mit 19 % Alkoholgehalt hat er auch ein etwas höheres Umdrehungspotential als seine Cousins von Rhein und Mosel 😉.
Da kann eine kleine Verkostung von 3 verschiedenen Sorten schon eine gewisse Wirkung zeigen. 😉
Auch kann lt. Aussagen einiger Reiseführer Porto einer der  𝘀𝗰𝗵𝗼̈𝗻𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗕𝘂𝗰𝗵𝗵𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗹𝘁 , sowie die 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲 𝗠𝗰 𝗗𝗼𝗻𝗮𝗹𝗱 𝗙𝗶𝗹𝗶𝗮𝗹𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗹𝘁 vorweisen.
Ob dies nun tatsächlich so ist, davon muss sich jeder selbst überzeugen🤷
Zumal ein Besuch der Buchahndlung "Livraria Lello" mit einer mehrstündigen Wartezeit verbunden ist. 🤦
Die Schlange vor der Ladentür (siehe Bilder) hat uns ein wenig abgeschreckt.
-
𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Wer Portugal besucht darf Porto nicht verpassen.  👍😊
Obwohl auch hier der Leerstand und der Verfall von vielen Häusern, selbst in der Innenstadt sehr auffällig ist.

𝟬𝟯.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰
𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟲𝟴
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟳.𝟯𝟮𝟬
𝔸𝕧𝕖𝕚𝕔𝕠 - "𝔻𝕒𝕤 𝕜𝕝𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕍𝕖𝕟𝕖𝕕𝕚𝕘 𝕧𝕠𝕟 ℙ𝕠𝕣𝕥𝕦𝕘𝕒𝕝"

  • 2024-05-02_0328
  • 2024-05-02_0303
  • 2024-05-02_0313
  • 2024-05-02_0315
  • 2024-05-02_0317
  • 2024-05-02_0320
  • 2024-05-02_0323
  • 2024-05-02_0324
  • 2024-05-02_0329
  • 2024-05-02_0331
  • 2024-05-02_0335
  • 2024-05-02_0339
  • 2024-05-02_0346
  • 2024-05-02_0350
  • 2024-05-02_0356


Aveiro wird gerne als „das kleine Venedig von Portugal“ bezeichnet.
Wer allerdings, so wie wir mal das Original besuchen durfte, wird den direkten Vergleich eher meiden, da er sich die Freude an Aveiro eher vermiesen würde.
Trotzdem ist Aveiro ein kleines, malerisches Städtchen an der Westküste Portugals., ca. 80 km südlich von Porto, das durchaus seinen Reiz hat.
Aveiro ist bekannt für ihre bunten Gebäude, insbesondere entlang der Kanäle, die man mit den traditionellen Booten, namens "Moliceiros" befahren kann.
Unser persönliches Highlight war allerdings, der Friedhof, über den wir mal wieder mehr oder weniger zufällig stolperten. Ein wenig irritierend fanden wir allerdings die Art, wie die Portugiesen Ihre Toten bestatten. Die Särge stehen hier häufig frei in kleinen Gruften, welche von Außen mehr oder weniger frei einsehbar sind. (siehe Bilder).
𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Für diejenigen, die die Küste Portugals entlangfahren ist ein kleiner Stopp in Aveira durchaus lohnenswert. Wer noch keine Salzfelder gesehen hat, kann sie mit den "Moliceiros besichtigen.

 𝟬𝟮.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟰

𝗞𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹𝗱𝗼𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴 𝟮𝟲𝟳
𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲𝗸𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿 𝟭𝟳.𝟭𝟴𝟱

𝕂𝕝𝕠𝕤𝕥𝕖𝕣 𝔹𝕒𝕥𝕒𝕝𝕙𝕒

  • 2024-05-02_0046
  • 2024-05-02_0002
  • 2024-05-02_0007
  • 2024-05-02_0008
  • 2024-05-02_0010
  • 2024-05-02_0028
  • 2024-05-02_0030
  • 2024-05-02_0034
  • 2024-05-02_0045
  • 2024-05-02_0047
  • 2024-05-02_0053
  • 2024-05-02_0067
  • 2024-05-02_0070
  • 2024-05-02_0074
  • 2024-05-02_0081



Grund unserer Fahrt nach Batalha war die Neugierde auf das gleichnamige Kloster.
Da die Temperaturen, auch in der einigermaßen erträglich waren, (es regent aktuell 😕) konnten wir Oscar mal mal für 2 Stündchen im Auto lassen, sodass wir das seltene Vergnügen hatten, diese Spot gemeinsam zu besuchen.
Die Bauzeit von circa 150 Jahren erstreckte sich von 1388 bis ca. 1563. Im Kloster von Batalha haben die portugiesischen Könige aus der Zeit zwischen 1385 und 1495 ihre Grablege. 1983 wurde die Anlage als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO aufgenommen
(Credit: Wikipedia)
𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Kann man machen...
Wer allerdings vorher das Convento de Christo in Tomar besucht hat, wird ein wenig enttäuscht sein.🤷



Zurück


 Juni 2024